Am Samstag 6. März . findet spontan in der Zeit von 11 Uhr - 15 Uhr
an dem Haus Georgenstraße 37 (ehem. Modegalerie Kürzinger) eine Unterschriftenaktion
für das Bürgerbegehren  statt, auch nächsten Samstag 6. März
Das Betreten des Ladens ist dabei nicht notwendig . Natürlich unter
Einhaltung der Hygienevorschriften.

 

DAS BÜRGERBEGEHREN

 gegen das Bauvorhaben auf dem Bürgerspitalgelände in Ambergbitte hier in die Liste klicken zum Download der  PDF Datei

 

 

Hier klicken für den OTV Bericht

 
hier ist sie nun: die Unterschriftenliste für unser Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau auf dem Bürgerspitalgelände.
 
Bitte beim Ausdrucken darauf achten, dass der Text vollständig gedruckt wird. Wir müssen leider damit rechnen, dass die Stadt sehr genau (oder kleinlich) auf die Formalien achtet. Wer keine Möglichkeit hat, die Listen auszudrucken, bekommt die gewünschte Zahl auch von uns zugeschickt.
 
Beim Sammeln von Unterschriften – viel Erfolg dabei! – ist wichtig, dass
 
  • nur in Amberg Wahlberechtigte unterschreiben, also deutsche Staatsangehörige und EU-Bürger über 18 mit Schwerpunkt ihrer Lebensbeziehungen in Amberg), deshalb ist der Wohnort schon in die Listen eingedruckt,
  • niemand mehrfach unterschreibt (sonst verlieren wir den Überblick).
Die unterschriebenen Listen sollten möglichst per Post
 
an Achim Hüttner – Raigeringer Str. 29a in 92224 Amberg
 
geschickt werden. Wir brauchen nämlich die Originale und haben so alles beieinander. Natürlich nehmen auch die  in der Liste  genannten Vertreterinnern und Vertreter  gerne die  ausgefüllten Listen entgegen. Wir nehmen auch  LIsten zurück mit weniger als 8 der vorgesehenen
Unterschriften.
 
Die Rückgabe kann auf mehreren Wegen erfolgen:
die Unterzeichnenden können es wieder an Euch direkt zurück geben (und ihr später an uns)
oder per Brief an Achim Hüttner - Raigeringer Str. 29 A in 92224 Amberg senden

 
finder ihr r einenBitte in das Bild oben klicken: 
dahinter befindet sich ein  "Aufsteller", der automatisch  als PDF auf dem PC gespeichert wird
falls jemand  Geschäfte ( z,B, Apotheken / Cafes zum Abholen) kennt
um dort  Listen aufzulegen .  
 
Bitte  den Aufsteller in Querformat auf 160 g Papier   oder höher drucken und einmal
falten.
 

 

zum Herunterladen und Speichern bitte oben in das Negativ  klicken

 

Vorsitzender IG Menschengerechte Stadt
Raigeringer Straße 29a
92224 Amberg

 

Amberg, im Februar 2021

Unterstützung eines Antrags zur Durchführung eines Bürgerentscheids zur Bebauung des Bürgerspitalareals in Amberg

Liebe Amberger Bürgerinnen und Bürger


die Mitglieder der IG Menschengerechte Stadt treten schon seit über 30 Jahren erfolgreich für den denkmalgerechten Erhalt des denkmalgeschützten Ensembles der einmaligen Altstadt von Amberg ein. Ohne unsere Initiative gäbe es keine Maltesergarten oder die autofreie Uferpromenade an der Schiffgasse mit Erhalt der Kastanie an der Südseite der Martinskirche. Gegen den Abriss der Fassaden des ehemaligen Kaufhauses Forum (früher Storg) haben wir erfolgreich gegen massiven politischen Widerstands gekämpft und die denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes erreicht. Bei Wind und Wetter haben wir gegen die Verunstaltung der Bahnhofstraße durch eine deplatzierte Tiefgaragenzufahrt unsere Stimme erhoben, um den Ambergern diese verkehrliche Fehlplanung bewusst zu machen.


Schon seit 2014 kämpfen wir gegen die Entscheidung des Stadtrates, das Bürgerspitalareal durch einen Investor massiv mit einer nicht altstadtgerechten Architektur bebauen zu lassen. Da die Stadt Amberg mit aller Macht ohne Mitsprache der Bürger*innen die Bebauung des vor 700 Jahren von König Ludwig den Bayern für soziale Zwecke den Bürgern von Amberg geschenkten Stiftungsgrundstücke durch einen Investor durchsetzen will, sehen wir uns gezwungen, ein Votum der Amberger*innen einzuholen, ob sie mit dieser Vorgehensweise der Mehrheit des Stadtrates ohne Beteiligung der Bürger über die zukünftige Nutzung „ihres“ Grundstückes einverstanden sind. Deshalb hat die Interessengemeinschaft

Menschengerechte Stadt (www.mgs-amberg.de) beschlossen, gegen die geplante, und in der Bürgerschaft umstrittene Bebauung des ehemaligen Bürgerspitalareals ein Bürgerbegehren durchzuführen. Ein Bürgerentscheid gemäß Art. 18a der Bayerischen Gemeindeordnung soll die folgende Frage klären:
„Sind Sie dafür, das laufende Verfahren zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Amberg 155 „Bürgerspitalareal II“ nicht weiter zu verfolgen, um ein neues Verfahren zu ermöglichen mit Beteiligungsprozess für die Bürgerinnen und Bürger unter Einbeziehung von für Denkmal- und Klimaschutz ausgewiesenen Stadtplanerinnen und -planern?“


Die Begründung dazu finden Sie auf der anliegenden Unterschriftenliste.
Um einen Bürgerentscheid auf den Weg zu bringen, werden zunächst für einen Antrag an die Stadt Amberg etwa 2.500 bis 3000 Unterschriften benötigt. In Coronazeiten ist es schwierig, sie an einem Informationsstand zu sammeln. Wir dürfen Ihnen eine Unterschriftenliste zur Information zusenden, damit Sie sich, wenn Sie unsere Ablehnung der massiven Bebauung des Bürgerspitalareals teilen, zur Unterstützung eines Bürgerbegehrens eintragen können. Bei Zulassung eines Bürgerentscheids sind später in einen gesonderten Wahlgang mindestens etwa 6.800 Wahlstimmen nöti


Wir senden Ihnen, liebe Amberger Bürger*innen, die Unterschriftenliste (siehe Anhang und www.mgs-amberg.de) zu. Leiten Sie diese zusammen mit meinem Anschreiben auch Ihren Freunden und Bekannten weiter. Wenn Sie und andere von der Durchführung eines Bürgerentscheides überzeugt sind, dann drucken Sie bitte die Unterschriftenliste oder mehrere aus, um ihre Kontaktdaten einschließlich Unterschrift einzutragen. Da wir die ausgedruckten Originale an die Stadt Amberg weitergeben müssen, bitten wir Sie, die unterschriebenen Listen möglichst umgehend auf dem Postweg an folgende Adresse zu senden:


Herrn Achim Hüttner, Raigeringer Str. 29a, 92224 Amberg (Vorsitzender der IG Menschengerechte Stadt e.V.)

Wir würden uns freuen, wenn Sie unser bürgerschaftliche Engagement für unsere Altstadt durch ihre Unterschrift teilen und unterstützen könnten. Als die Initiatoren eines Bürgerentscheids darf ich mich namens der IG Menschengerechte Stadt schon jetzt recht herzlich für Ihre Teilnahme bedanken. Die Mitsprache von uns Bürgern, wie mit unserem historischen „Bürgergrundstück“ an zentraler und historisch bedeutsamer Stelle in der Altstadt umgegangen werden soll, ist ein wichtiges Anliegen der gesamten Stadtgesellschaft und kann nicht alleine der Politik ohne aktive Bürgerbeteiligung zugunsten eines renditeorientierten Investors überlassen werden. Es liegt an uns Ambergern, welche Entwicklung unsere geliebte Altstadt nehmen wird.
Es grüßt herzlich und dankt

Ihr
Achim Hüttner

 

 


 

 

Liebe Mitglieder und Freunde in der IG
 
Wir freuen uns Euch mitteilen zu dürfen, dass der Vorstand beschlossen hat
das Bürgerbegehren gegen den Bau auf dem Bürgerspitalgelände nunmehr
auf den Weg zu bringen.Unter fachkundlich juristischer Beratung durch Mitglied
Wolfgang Schimmel und weiterer Kontrolle durch Jurist Daniel Holzapfel und
von der Bewegung "Mehr Demokratie" durch Frau Socher, sehen wir keine
Hindernisse mehr, die uns im Weg stehen könnten.
 
Noch einmal möchten wir Euch um Eure Unterstützung bitten .
Wer sich aktiv beteiligen möchte,schickt bitte eine Mail an
 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung
 
Das Foto zeigt das Modell des Ten-Brinke- Baus von Mitglied Norbert Scharf.

der neue  IG Künstlerkalender 2021

wegen der aktuellen Coronamassnahmen (Lockdown) 

nicht mehr  direkt abholbar sondern nur bestellbar

(gerne versenden wir den Kalender versandkostenfrei dazu bitte eine Mail,

an:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder whatsapp: 0176 305 08578

mit   Bildern von

heini hohl marion mack johann sturcz manfred wilhelm
achim hüttner norbert scharf ulrike lauter johann ferstl
marcus trepesch robert rist hanna regina uber

 

 

 

 

Rote Karten sind im Fußball allgemein bekannt. Nun werden sie der Stadt gezeigt.

 

Wir wollen nicht, dass das Bürgerspitalareal zur jahrelang ungenutzten und unansehnlichen Lücke und mit Bauzaun abgesperrt im Stadtbild wird, wie einst das Forum in der Bahnhofstraße,“ begründet Achim Hüttner, Vorsitzender der IG Menschengerechten Stadt, die Aktion “Rote Karte“.

 

Deshalb wurden am Samstag, dort wo Relikte einer keltischen Besiedlung gefunden wurden, zwei Tonreliefs, gestaltet von Achim Hüttner und Heini Hohl an der Stelle der keltischen Ausgrabungen rote Karten aufgestellt, Am Bauzaun angebrachte Plakate informieren über die Situation.

 

Viele Städte und Gemeinden haben die Klimazeichen der Zeit erkannt und versuchen verstärkt, grüne Oasen im Stadtzentrum zu schaffen . Wann, wenn nicht jetzt, bietet sich auch in Amberg die Gelegenheit dazu? Deshalb zeigt die IG Menschengerechte Stadt den hiesigen Verantwortlichen die Rote Karte und erteilt dem Investor Platzverweis. Sein geplantes monströses Bauwerk trägt ausschließlich zur

weiteren Flächenversiegelung bei.

 

Das Areal ist noch immer Eigentum der Stadt.

Damit hat sie auch die Verpflichtung, es zu pflegen und nicht zum wilden Autoparkplatz verkommen zu lassen. Jetzt, da die Außenarbeiten an der Wirtschaftsschule so gut wie beendet sind, könnte mit relativ geringem Aufwand eine Grünanlage auf dem Spitalgelände entstehen (siehe Fotomontage). Nicht zu- letzt als Ausgleichsfläche für den zugepflasterten und zugeschotterten Schulhof nebenan.

 

Das einstmals von König Ludwig dem Bayern gestiftete Areal wäre für die Bürgerinnen und Bürgern frei zugänglich – zumindest vorübergehend, bis der Stadtrat sich auf eine umwelt- und bürgerfreundlichere Variante verständigt hat.

 

Diese Flyer nach einer Idee von unserem Vorsitzenden Achim Hüttner
und designt von Büro Wilhelm mögen zu einer neuen Sicht
wie man Amberg begehen kann anregen

 

Vier Sitze für Die Liste Amberg

Von 0 auf 11 Prozent

Amberg. Gleich mit vier Sitzen ist Die Liste Amberg künftig im Stadtrat vertreten. Dass die überparteiliche Gruppierung bei der Kommunalwahl auf Anhieb über 11 Prozent der Wähler/innenstimmen bekommen hat, ist ein großartiger Erfolg – auch für die IG Menschengerechte Stadt, die die Liste von Anfang an unterstützt hat.   Gewählt wurden:

 

Prof,´, Martin Frey (OTH), 5513 Stimmen.

Brigitte Netta (Kindergartenleiterin), 9297 Stimmen.

Dr. Rudolf Scharl (Urologe), 4973 Stimmen.

Hannelore Zapf (Gewerkschaftsangestellte), 3.877 Stimmen.

 

(Photos Copyright :  Marcus Rebmann)

Die IG gratuliert allen Mitgliedern, die neu oder wieder in den Stadtrat gewählt worden sind



DIE IG menschengerechte Stadt  unterstützt  die  DLA  ,

damit diese zur Stadtratswahl zugelassen wurde  brauchten sie mindestens

215 Stimmen, 

 

Erreicht wurden über 340 Stimmen  Danke !

 

 

 Unsere Teilnahme an „ Das gute Beispiel 2019 ( Bayern 2)

 

  1. In einem Satz: Worum geht es in Ihrem Projekt?

Einsatz für die Erhaltung der historischen Altstadt Ambergs seit 30 Jahren

  1. Bitte beschreiben Sie Ihr Projekt nun ausführlicher. Wann und warum ist es entstanden? Worum geht es konkret? Was möchten Sie erreichen?

Wir, die Interessengemeinschaft menschengerechte Stadt aus Amberg in der Oberpfalz setzen uns nachhaltig dafür ein, dass der mittelalterlich - barocke Charme unserer Altstadt erhalten bleibt und nicht durch störende Baumassnahmen verschandelt wird, damit Gäste und Einheimische sich gleicher massen wohl fühlen Auch möchten wir den Autoverkehr in der Altstadt soweit wie möglich reduzieren.

Durch unseren Einsatz sind schon einige Bau- und Natursünden verhindert worden. Durch uns ist die Schiffgasse direkt an der Vils zu einer neuen autofreien Flaniermeile geworden oder die Fällung der alten Kastanie vor der St. Martinskirche wurde verhindert. Ein schönes Besipiel ist auch der Erholung bringende Maltesergarten, wo ohne unser Handeln ein mehrstöckiges Parkhaus stehen würde.

Aktuell wehren wir uns durch Infostände und Aufklärungsarbeiten gegen ein überdimensioniertes Einkaufszentrum mit monströser Tiefgarageneinfahrt im Herzen der Altstadt auf einem Grund, der auf eine Stiftung von Kaiser Ludwig des Bayern vor ca 700 Jahren zurückgeht und bis zuletzt sozialen Zwecken gedient hat (Altenheim).

  1. Inwiefern ist Ihr Projekt ein gutes Beispiel für eine lebenswerte Gesellschaft?

Die Amberger Innenstadt , das sogeannnte Ei mit vielen denkmalgeschützten Objekten soll eine Wohlfühloase bleiben, um der Hektik des Alltags entfliehen zu können um den Menschen hier einen liebens- und lebenswerten Aufenthalt zu bieten

  1. Wie ist Ihr Projekt organisiert? (Ehrenamt, Verein, Start-up etc.) Wie viele Personen engagieren sich bzw. arbeiten mit?

Wir sind ein eingetragener, gemeinnützig anerkannter Verein mit mittlerweile 107 Mitgliedern (Stand Februar 2019) gegründet 1987.

  1. Beschreiben Sie bitte Ihr Geschäftsmodell. Wie finanziert sich das Projekt? Wird es finanziell gefördert?

Unser Verein wird ausschliesslich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden gefördert

  1. Falls Sie bei „Gutes Beispiel“ ein Preisgeld gewinnen: Wofür möchten Sie das Geld verwenden?

Wir werden das Geld zur Verhinderung Denkmal- und Umweltschutz widersprechender Massnahmen verwenden.

 

 

WEGEN CORONA VIRUS ABGESAGT UND
AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN
WIR BEDAUERN DAS ZUTIEFST UND HOFFEN ALLE
GESUND DURCH DIESE ZEIT ZU KOMMEN 
 
 
DAS ERSTE AMBERGER UMWELTKONZERT
 
 

 Für  Anmeldung zu FB Veranstaltungshinweis  klick rein

 
 
 
 

 

Am 18. Mai feiert die Amberger Fussgängerzone

ihr 45. Jähriges Bestehen. Nach  Hanau die 2. Stadt in

Deutschland, die diesen mutigen Schritt  wagte.

 

 Wir von der IG hoffen, dass noch mehr verkehrsberuhigte Areale

in unserer schönen Altstadt dazu kommen und ein Umdenken

auch bei  so manchen Gewerbetreibenden stattfindet und die Erkenntnis

Raum greift, dass gerade mit dem Fußgänger und nicht mit dem Autofahrer

mehr Unsatz gemacht wird, soweit die Angebote und der Service stimmen.

Es heisst ja auch GEHEN Sie und nicht fahren Sie mit der Zeit !

 

Dankenwerterweise wurden uns die nachfolgenden Bilder  aus der Amberge Zeitung

zu den Vorbereitungen und der Eröffnung zur Verfügung gestellt , die  1974  erschienen sind

 

 

 


 

FRIDAY FOR FUTURE !

FB-VIDEO

Ein mutiges Zeichen für die Umwelt zu setzen und sich nicht unterkriegen zu lassen
verdient uns Aller Respekt! Die Schülerdemo auf dem "Multifunktionsplatz" am
Freitag 8. Februar war ein sichtbares Zeichen sein, dass junge Menschen in
die Zukunft -ihre Zukunft- schauenmund hier auch für unsere Umwelt tätig werden !

Wir von der IG menschengerechte Stadt sind begeistert von dem Engagement der
Schülerinnen und Studentinnen, die sich der Demonstration „Friday for Future“
angeschlossen oder sich darin engagiert haben.

Ab sofort bieten wir für alle diese Studierenden und Schüler*Innen
eine Mitgliedschaft bei uns für 12 € statt 24 € im Jahr an.
Das Angebot gilt bis zur Exmatrikulation bzw Ende der Schulzeit.

Bitte meldet euch bei Interesse beim Vorstand Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(Ansprechpartner: Stefan Reuther, Kassenwart)